Mobile Usability

A fellow student asked in our mailing list for information about mobile usability. Thankfully he sent the links he received back to the list (see above).

This is how it should work. 🙂

E-Learning Plattformen

Da wir im Kurs Mediengestaltung 2 gerade eine Blended Learning Plattform konzipieren, lohnt sich der Blick auf andere Systeme, zur Inspiration:

Vielleicht schreibe ich noch ein paar Sätze dazu, sobald ich mir das genauer angesehen habe.

(via roxomatic und ERADC)

No SubEthaEdit for Windows – high expectations for clone MoonEdit

It seems there won’t be a windows version of SubEthaEdit, the revolutionary collaborative text editor where every user has his own cursor while working together.

coding monkeys say:

„A windows version of SubEthaEdit would be a 99.9% rewrite.“

So I hope Tom Dobrowolski will go on developing MoonEdit – it needs to become more user friendly (especially for the not-so-experienced users).

I wrote a longer article about SubEthaEdit alternatives a few days ago.

Jede Menge neue Mobiltelefone

Machen wir uns mal kurz bewusst, wie schnelllebig der Markt für mobile Endgeräte ist:

  • Highflyer SAMSUNG kündigt 50 neue Mobiltelefone an – die meisten davon sind allerdings CDMA-Modelle für den asiatischen Markt (Link)
  • Nokia plant 40 neue Modelle für dieses Jahr (Link)

Das nenne ich ordentlichen Innovationsdruck – vielleicht kommt dann endlich mal die Eier legende Wollmilchsau.

(Das Handy eines Kommilitonen scheint ja schon in diese Richtung zu gehen. Das ist allerdings êin SonyEricsson K750. Bei dieser Modellvielfalt kann man sich die ganzen Bezeichnungen gar nicht mehr merken.)

(u.a. via futurenews)

E-Plus will mich als Undercover-Agent

Gestern wurde ich während des PHP-Tutoriums von einer netten anonymen Dame angerufen. Sie druckste ein wenig herum um schließlich mit ihrem Anliegen raus zu rücken:

Ob ich nicht einmal im Monat bei der E-Plus Hotline anrufen könne um so zu tun als hätte ich irgendein Problem. Dann soll ich aufschreiben, wie gut ich beraten wurde.

Meine ironische Frage: „Sie wollen mich also als Undercover-Agenten. Was springt für mich dabei raus?“

Sie rechnet mir was vor, das irgendwie auf 2 Euro pro Anruf hinauslief, sofern ich über einen längeren Zeitraum mitmachen würde.

Ich: „Das wird dann nix mit uns, aber schön dass sich mein Mobilfunkanbieter so um meine Kundenzufriedenheit kümmert.“

Sie lacht und wir verabschieden uns.

Hätte ich doch nur das Telemarketing Gegenskript zur Hand gehabt, es wäre sicher eine längere Unterhaltung geworden!

(heute via Werbeblogger erstmals auf deutsch entdeckt)