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	<title>Holger Dieterich &#187; AJAX</title>
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		<title>R&#252;ckblick: 7 Internet-Trends f&#252;r 2007</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 12:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Dieterich</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://holger-dieterich.de/blog/rueckblick-7-internet-trends-fuer-2007</guid>
		<description><![CDATA[Was war wichtig im letzten Jahr? Im Dezember 2006 habe ich einige Internet-Trends beschrieben (im Rahmen eines Beratungsprojekts). Nun ist ein Jahr vergangen und somit Zeit, Bilanz zu ziehen. In der Natur der Sache liegt es, dass Trends eher allgemein beschrieben werden. Hier die sieben Internet-Trends 2007, aus heutiger Sicht kommentiert: Narzistische Motive werden als [...]<p><a href="http://holger-dieterich.de/2008/01/rueckblick-7-internet-trends-fuer-2007/">R&#252;ckblick: 7 Internet-Trends f&#252;r 2007</a> ist ein Artikel von: <a href="http://holger-dieterich.de">Web Produktmanagement Blog</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Was war wichtig im letzten Jahr?</h4>
<p>Im Dezember 2006 habe ich einige Internet-Trends beschrieben (im Rahmen eines Beratungsprojekts). Nun ist ein Jahr vergangen und somit Zeit, Bilanz zu ziehen. In der Natur der Sache liegt es, dass Trends eher allgemein beschrieben werden.</p>
<p>Hier die sieben Internet-Trends 2007, aus heutiger Sicht kommentiert:</p>
<p><span id="more-595"></span></p>
<ol>
<li>
<h3>Narzistische Motive werden als Treiber f&#252;r Partizipation im Internet noch wichtiger.</h3>
<pre><img src="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads/2008/01/vanity.jpg" alt="vanity" />
Selbstdarstellung und Narzismus (Foto von <a href="http://flickr.com/photos/megem519/1057050084/" target="_blank">megem519</a>, CC-BY)</pre>
<ul>
<li><strong>Worum geht es?</strong><br />
Egal ob bei <a href="http://xing.com" target="_blank">Xing</a>, <a href="http://orkut.com" target="_blank">orkut</a>, oder <a href="http://plazes.com" target="_blank">Plazes</a> &#8211;  in den Communities des Web 2.0 spielt die Selbstdarstellung eine wesentlich gr&#246;&#223;ere Rolle als fr&#252;her. Im Usenet wurde zwar auf echte Namen Wert gelegt, profilieren konnte man sich dort jedoch nur durch die Qualit&#228;t der eigenen Beitr&#228;ge, nicht durch die Anzahl der virtuellen &#8220;Freunde&#8221;. Durch diesen Trend werden 2007 mehr pers&#246;nliche Informationen ins Netz gestellt als jemals zuvor. Neben dem Drang zur Selbstdarstellung werden evtl. noch andere &#8220;psychologische Mechanismen&#8221; auf das Web &#252;bertragen.</li>
<li><strong>Was spricht daf&#252;r?<br />
</strong>Alle reden von <a href="http://facebook.com" target="_blank">Facebook</a> und seinem deutschen Klon <a href="http://studivz.de" target="_blank">StudiVZ</a>. Die Wachstumsraten sind beeindruckend, der Nutzen fraglich. Man ist, was man auf seinem Profil darstellt. StudiVZ hat es als eines der wenigen Startups aus der Web 2.0-Echokammer in den Kopf meiner &#8220;normalen Freunde&#8221; gebracht. Der Sog unter den Studierenden war und ist enorm. Da k&#246;nnen sich die Blogger noch so um verfehlte PR-Auftritte der Gr&#252;nder aufregen. Facebook wird vermutlich bald auch auf deutsch verf&#252;gbar sein, die n&#228;chste Runde im Kampf um Mitglieder in den sozialen Netzwerken wird in Deutschland also gerade erst eingeleitet. Dar&#252;ber Hinaus gibt es heute kein neues Online-Angebot mehr, das nicht mit einer &#8220;Freunde-Hinzuf&#252;gen&#8221;-Funktion auskommt. In meiner Diplomarbeit untersuche ich gerade, wie man die psychologischen Mechanismen von Spielen auf Web Communities &#252;bertragen kann. Davon demn&#228;chst mehr an dieser Stelle. <img src='http://holger-dieterich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><strong>Was spricht dagegen?<br />
</strong>Eine gewisse M&#252;digkeit ist unter den Internet-Nutzern eingetreten. Dabei geht es weniger um Bedenken zur Privatsph&#228;re, sondern mehr um Bequemlichkeit. Tenor: &#8220;Ich will nicht &#252;berall wieder alle Daten in mein Profil eingeben m&#252;ssen! Ich will nicht &#252;berall von neuem meine Freunde hinzuf&#252;gen!&#8221; Auch die Facebook-Apps, die zun&#228;chst wie eine L&#246;sung f&#252;r dieses Problem aussahen, erweisen sich als beschr&#228;nkte Verbindung nach &#8220;drau&#223;en&#8221;, denn ohne Facebook geht nichts. Und so konnte Google Ende November als Retter auftreten: <a href="http://code.google.com/apis/opensocial/" title="OpenSocial API" target="_blank">Open Social</a> soll es richten. Web-Entwickler, vertraut auf die gro&#223;e Datenspinne und ihr bekommt Zugriff auf die begehrten Profile. In der Mitte des Netzes sitzt aber dann wieder Google. So Open ist das ja auch nicht. &#220;brigens: Von <a href="http://openid.net/" target="_blank">OpenID</a><strong> </strong>h&#246;rte man fast nichts. Liegt vielleicht auch daran, dass ich das Konzept meiner Schwester nicht erkl&#228;ren k&#246;nnte.</li>
<li><strong>Trend-Fazit: Hat meiner Meinung nach voll eingeschlagen, Narzismus treibt die Teilnahme an Web Communities.</strong><br />
Weitere psychologische Mechanismen werden Folgen: Ich glaube das &#8220;n&#228;chste gro&#223;e Ding&#8221; werden Spielmechaniken in Communities sein. Deshalb habe ich das ja zu meiner Diplomarbeit gemacht. Es wird spannend, wie es nun weitergeht.</li>
</ul>
</li>
<li>
<h3>Online-Communities erleben eine Renaissance.</h3>
<pre><img src="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads/2008/01/web-community.jpg" alt="Web Community Logos" />
Web-Communities (Foto von <a href="http://flickr.com/photos/mil8/460275127/" target="_blank">mil8</a>, CC-BY)</pre>
<ul>
<li><strong>Worum geht es?</strong><br />
Virtuelle Gemeinschaften erleben derzeit eine Renaissance. Dabei steht nicht der &#8220;User Generated Content&#8221; im Mittelpunkt, sondern die Kommunikation unter einander. Egal ob man einen Partner bei <a href="http://parship.de" target="_blank">Parship</a> sucht oder sich ein Haus in der Welt von <a href="http://secondlife.com/" target="_blank">Second Life</a> baut, im Internet &#8220;echten Menschen&#8221; zu begegnen wird wichtiger.</li>
<li><strong>Was spricht daf&#252;r?</strong><br />
Siehe Trend Nr. 2 <img src='http://holger-dieterich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .  Die Rampensau Second Life ist zum Gl&#252;ck genug durch den Mediendschungel gejagt worden, um wenigstens 2008 keiner Erw&#228;hnung mehr wert zu sein.</li>
<li>Was spricht dagegen?<br />
Die <a href="http://www.t-community.com" target="_blank">T-Community</a> ist 2007 eingestellt worden und auch web.de hat einen erfolglosen Versuch unternommen, eine Community aufzubauen. So einfach ist das Ganze dann doch nicht.</li>
<li><strong>Trend-Fazit: Im Jahr 2007 war in Sachen Community &#8220;alles m&#246;glich&#8221;.</strong><br />
Vermutlich wird sich das schon dieses Jahr weiter konsolidieren.</li>
</ul>
</li>
<li>
<h3>&#8220;Rich Internet Applications&#8221; (Webapps) machen klassischer Software zunehmend Konkurrenz.</h3>
<pre><img src="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads/2008/01/gmail.jpg" alt="GMail Screenshot" />
GMail (Foto von <a href="http://flickr.com/photos/yandle/501933863/" target="_blank">Yandle</a>, CC-BY)</pre>
<ul>
<li><strong>Worum geht es?</strong><br />
Neben vielen kleinen Start-Ups treibt vor allem Google die Entwicklung browserbasierter Anwendungssoftware voran. So entstehen derzeit Alternativen f&#252;r Programme, die seit Jahren den Markt dominieren (z.B. GMail vs. MS Outlook und Apple Mail). Dabei gelingt es Web-Applikationen zusehends, ihre Software mit n&#252;tzlichen Funktionen auszustatten, die offline gar nicht so einfach m&#246;glich w&#228;ren (z.B. Kollaboration und Versionierung). Die neue Unabh&#228;ngigkeit von einem bestimmten PC hat aber auch ihren Preis: die Computernutzung wird dadurch immer mehr von der Konnektivit&#228;t zum Internet abh&#228;ngig wird. Ein Offline-PC wird im B&#252;ro nutzlos. Ob MS Office seine neuen Wettbewerber durch geplante Funktionen wie der &#8220;Online-Zusammenarbeit&#8221; die Wettbewerber abwehren kann, wird sich in den n&#228;chsten 18 Monaten entscheiden.</li>
<li><strong>Was spricht daf&#252;r?</strong><br />
Google hat eine Pr&#228;sentationssoftware zu seinen <a href="http://docs.google.com" target="_blank">Google Docs</a> gepackt. <a href="http://www.techcrunch.com/" target="_blank">Techcrunch</a> berichtete unaufh&#246;rlich von neuen Anwendungen. <a href="http://labs.adobe.com/technologies/air/" target="_blank">Adobe AiR</a>. <a href="http://lifehacker.com/software/featured-download/access-webapps-in-a-distraction+free-browser-with-webrunner-306444.php" target="_blank">Firefox Webrunner</a> f&#252;r Stand-Alone Webapps. <a href="http://gears.google.com/" target="_blank">Google Gears</a>.</li>
<li><strong>Was spricht dagegen?</strong><br />
Mal ehrlich: Es gibt noch immer nichts besseres als MS Office. Trotz Ans&#228;tzen wie Google Gears ist die Abh&#228;ngigkeit von einer Internetverbindung noch immer ein Manko, gerade im gesch&#228;ftlichen Umfeld. Au&#223;erdem ist es fraglich, ob AJAX, Flash etc. mit &#8220;echten Programmiersprachen&#8221; in punkto Stabilit&#228;t und Performanz mithalten k&#246;nnen. Und wenn der Browser wegen einer hoch-komplexen Web-Anwendung h&#228;ufiger abst&#252;rzt, greift man lieber zu Offline-Alternativen.</li>
<li><strong>Trend-Fazit: Geringere Bedeutung als ich erwartet hatte. </strong><br />
Webapps sind gekommen um zu bleiben. Doch werden sie Office-Anwendungen nicht ersetzen, sondern nur erg&#228;nzen. Denn au&#223;er den Funktionen zur virtuellen Zusammenarbeit gibt es noch immer keinen zwingenden Grund, sich vom gewohnten MS Office abzuwenden.</li>
</ul>
</li>
<li>
<h3>User Generated Content for cash</h3>
<pre><img src="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads/2008/01/ugc-for-cash.jpg" alt="PayPerPost pickup car" />
PR-Aktion von payperpost (Foto von <a href="http://flickr.com/photos/jurvetson/296656668/" target="_blank">jurvetson</a>, CC-BY)</pre>
<ul>
<li><strong>Worum geht es?</strong><br />
Nach dem Hype um &#8220;User Generated Content&#8221; werden die User lauter nach einer handfesten Gegenleistung fragen. Mit den so entstehenden Erl&#246;sformen wird einerseits die Ehrlichkeit der Beitr&#228;ge zunehmend in Frage gestellt, andererseits findet eine Professionalisierung statt, die mehr Inhalte von hoher Qualit&#228;t liefert.</li>
<li><strong>Trend-Fazit: Das ist nicht so eingetreten.</strong><br />
Da habe ich die Geldgier der Nutzer, den wirtschaftlicher Gerechtigkeitssinn oder den Geldwert des UGC wohl &#252;bersch&#228;tzt. <img src='http://holger-dieterich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Nach wie vor stellen die Menschen massenhaft Inhalte kostenlos ins Netz, ohne sich dabei um ihre Rechte / Entlohnung zu k&#252;mmern.</li>
</ul>
</li>
<li>
<h3>Die Energieversorgung des Web wird Thema</h3>
<pre><img src="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads/2008/01/blackle.jpg" alt="Blackle Screenshot" />
Blackle (Foto von LindaH, CC-BY)</pre>
<ul>
<li><strong>Worum geht es?</strong><br />
Die Klimadiskussion kommt im Internet an. UN-Weltklimabericht, Al Gore bekommt den Friedensnobelpreis zu seinem Thema (<a href="http://www.moviepilot.de/movies/eine-unbequeme-wahrheit" title="Trailer und Filmkritiken zum Film eine unbequeme Wahrheit" target="_blank">Film: &#8220;eine unbequeme Wahrheit&#8221;</a>), die Medien springen massenhaft auf, schlie&#223;lich ist Negativismus ist schlie&#223;lich ein wichtiger Nachrichtenfaktor. Alle Unternehmen werden zunehmend danach beurteilt, was sie gegen den gro&#223;en Feind CO2 tun. Beispiel: <a href="http://www.roughtype.com/archives/2006/12/avatars_consume.php" title="Rechnerischer Vergleich des Energieverbrauchs in Second Life" target="_blank">Ein Avatar in Second Life verbraucht soviel Energie wie ein Brasilianer</a></li>
<li><strong>Trend-Fazit: Auswirkungen im Web etwas geringer als ich erwartet habe.</strong><br />
Die Diskussion um das Klima h&#228;tte st&#228;rker im Netz gef&#252;hrt werden k&#246;nnen. Schlie&#223;lich l&#228;uft ohne Strom gar nichts im Internet und auf den Schreibtischen zu Hause. Einige Beispiele gibt es aber doch: <a href="http://www.blackle.com/" title="Blackle" target="_blank">Google in energiesparendem schwarz</a>, Strato-Server stellen auf CO2-neutrale Energie um (<a href="http://www.strato.de/press/pressreleases/2007_7_9.html" title="STRATO Klimaschutz: Webhoster stellt Rechenzentren komplett auf Regenerativstrom um" target="_blank">Pressemitteilung</a>).</li>
</ul>
</li>
<li>
<h3>Presence: Wer ist wo und macht was?</h3>
<pre><img src="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads/2008/01/twitter-contacts.jpg" alt="Twitter Kontakte" />
Twitter-Kontakte (Foto von <a href="http://flickr.com/photos/luc/1824234195/" target="_blank">luc legay</a>, CC-BY-SA)</pre>
<ul>
<li><strong>Worum geht es?</strong><br />
Nur drei Worte: Twitter, Twitter, <a href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a>. Sinn? Welcher Sinn? Trotzdem sind alle vom web2.0-Club dabei. Mit den Facebook-Statusmeldungen hat es Mikroblogging auch in den Mainstream gebracht.</li>
<li><strong>Trend-Fazit: Gr&#246;&#223;er als ich gedacht h&#228;tte.</strong><br />
Google hat <a href="http://jaiku.com/" target="_blank">Jaiku</a> gekauft. So wie ich es auf der <a href="http://reboot.dk" title="reboot Konferenz in Kopenhagen" target="_blank">reboot-Konferenz</a> erlebt habe, h&#228;tte Jaiku  mehr Potential und Nutzen als Twitter. Aber man geht halt dorthin, wo die Herde ist. Hat jemand <a href="http://pownce.com" target="_blank">Pownce</a> gesagt?</li>
</ul>
</li>
<li>
<h3>Die Internetnutzung vom Handy wird stark zunehmen.</h3>
<pre><img src="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads/2008/01/opera-mini-browser.jpg" alt="Opera Mini Browser" />
Surfen mit Opera Mobile (Foto von <a href="http://flickr.com/photos/vatsug/1013563936/" target="_blank">bjortklingd</a>, CC-BY)</pre>
<ul>
<li>Ganz langsam gew&#246;hnen wir uns an die Datennutzung vom Handy aus. Die Preise sinken und werden transparenter (z.B. <a href="http://simyo.de" target="_blank">simyo</a> bei Prepaid oder <a href="http://www.base.de/" target="_blank">Base</a> bei Flatrates). Eine Mobilfunk-spezifische Killer-Applikation gibt es vielleicht gar nicht, vielmehr dient das Handy als Erweiterung aller Online-Aktivit&#228;ten: Instant messaging (Twitter), E-Mail (sehr gut: <a href="http://www.gmail.com/app" title="gmail mobile java applikation" target="_blank">GMail mobile app</a>), surfen im Netz (Danke, Opera f&#252;r den <a href="http://www.operamini.com/" title="Opera Mini" target="_blank">tollen Browser</a>!) News und eBay.</li>
<li>Trend-Fazit: Noch ist es nicht soweit, vielleicht wird es 2008 ja endlich etwas.<br />
Der mobile Zugang zum Internet hat den <a href="http://http://mobhappy.com/blog1/2008/01/03/the-tipping-point-for-the-mobile-web/" title="tipping point for the mobile web" target="_blank">Tipping Point</a> erreicht. Das meint auch<a href="http://www.russellbeattie.com/blog/crossing-the-rubicon-of-the-mobile-web" title="Crossing the Rubicon of the Mobile Web" target="_blank"> Mobile-Internet-Guru Russ Beattie</a>. Wir hoffen weiter, es w&#228;r zu sch&#246;n.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h3>Weitere Trends:</h3>
<ul>
<li><strong>Geodaten, location-aware technologies</strong>. Standorterkennende Technologien werden das Netz auf ein neues Level bringen. Microsoft, Google, Yahoo und andere stellen Karten zu Verf&#252;gung, um bei Ortsinformationen vorne mit dabei sein zu k&#246;nnen. Mit <a href="http://wiki.openstreetmap.org/index.php/%C3%9Cber" title="open street map - open source map data" target="_blank">OpenStreetMap</a> will die Open-Source-Gemeinde das Oligopol der Kartenanbieter brechen. W&#228;re sch&#246;n.</li>
<li><strong>RFID.</strong> Die Logistik und Warenwirtschaft wird grundegend umgekrempelt und kaum einer merkt&#8217;s.</li>
<li><strong>Video.</strong> &#8220;Video killed the radio star.&#8221; Menschen lassen sich einfach zu gern von bewegten Bildern unterhalten (siehe TV <img src='http://holger-dieterich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ).</li>
</ul>
<p>Soweit der Trend-Rundumschlag. Eins ist klar: Wir leben in aufregenden Internet-Zeiten! <img src='http://holger-dieterich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie sch&#228;tzt ihr diese Trends ein? Welche fehlen? Was wird unter-, und was wird &#252;berbewertet? Ich freue mich auf eure Ansichten und Kommentare!</p>
<p><em><strong>Warum ich diesen Artikel schrieb:</strong> Ich wollte ein paar Themen anrei&#223;en, die mich schon vor einem Jahr besch&#228;ftigt haben.</em></p>
<p><a href="http://holger-dieterich.de/2008/01/rueckblick-7-internet-trends-fuer-2007/">R&#252;ckblick: 7 Internet-Trends f&#252;r 2007</a> ist ein Artikel von: <a href="http://holger-dieterich.de">Web Produktmanagement Blog</a></p>
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		<title>C&#124;Net &#252;ber AJAX</title>
		<link>http://holger-dieterich.de/2005/03/c_net_uber_ajax/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Dieterich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[webdesign]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun schreibt auch CNet �ber die neue Web-Entwicklungsmethode AJAX (&#8220;Asynchronous JavaScript + XML&#8221;). Dynamisches HTML erlebt damit derzeit eine Renaissance, was nicht allen gef&#228;llt: Technologists working on the next generation of Web application technologies scoff at the idea that a JavaScript renaissance is going to threaten their vision of the future. Ich freue mich schon [...]<p><a href="http://holger-dieterich.de/2005/03/c_net_uber_ajax/">C|Net &#252;ber AJAX</a> ist ein Artikel von: <a href="http://holger-dieterich.de">Web Produktmanagement Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun schreibt auch CNet �ber die neue Web-Entwicklungsmethode <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/AJAX" title="Wikipedia: AJAX">AJAX</a> (&#8220;Asynchronous JavaScript + XML&#8221;). Dynamisches HTML erlebt damit derzeit eine Renaissance, was nicht allen gef&#228;llt:</p>
<blockquote><p>Technologists working on the next generation of Web application technologies scoff at the idea that a JavaScript renaissance is going to threaten their vision of the future.</p></blockquote>
<p>Ich freue mich schon auf neue AJAX-Anwendungen, die vielleicht mal nicht von Google kommen.</p>
<p><a href="http://news.com.com/Will+AJAX+help+Google+clean+up/2100-1032_3-5621010.html?tag=st.prev">C|Net: Will AJAX help Google clean up?</a></p>
<p><a href="http://holger-dieterich.de/2005/03/c_net_uber_ajax/">C|Net &#252;ber AJAX</a> ist ein Artikel von: <a href="http://holger-dieterich.de">Web Produktmanagement Blog</a></p>
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