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	<title>Holger Dieterich &#187; produktentwicklung</title>
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	<description>agile product development, user experience design, usability testing</description>
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		<title>Welches Feature sollten wir als n&#228;chstes umsetzen?</title>
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		<comments>http://holger-dieterich.de/2008/11/welches-feature-als-naechstes/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 05:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Dieterich</dc:creator>
				<category><![CDATA[agile]]></category>
		<category><![CDATA[backlog]]></category>
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		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[kano-analyse]]></category>
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		<category><![CDATA[planung]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Produktmanager geh&#246;rt es zu meinen Aufgaben, die Ideen rund um das Produkt zu sammeln. Und das sind viele. Gerade wenn das Produkt ein Internet-Projekt ist, kommen t&#228;glich Vorschl&#228;ge von den Nutzern selbst. Dar&#252;ber hinaus sammle ich alle Ideen, die meine Kollegen mir erz&#228;hlen. Auch aus eigenen Recherchen und der technischen Entwicklung f&#252;llt sich die [...]<p><a href="http://holger-dieterich.de/2008/11/welches-feature-als-naechstes/">Welches Feature sollten wir als n&#228;chstes umsetzen?</a> ist ein Artikel von: <a href="http://holger-dieterich.de">Web Produktmanagement Blog</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Produktmanager geh&#246;rt es zu meinen Aufgaben, die Ideen rund um das Produkt zu sammeln. Und das sind viele.</p>
<p>Gerade wenn das Produkt ein Internet-Projekt ist, kommen t&#228;glich Vorschl&#228;ge von den Nutzern selbst. Dar&#252;ber hinaus sammle ich alle Ideen, die meine Kollegen mir erz&#228;hlen. Auch aus eigenen Recherchen und der technischen Entwicklung f&#252;llt sich die Liste mit &#8220;Feature Requests&#8221; (Produktw&#252;nschen) mehr und mehr.</p>
<p>F&#252;r das Produkt <a href="http://moviepilot.de">moviepilot</a> habe ich auf diese Weise weit &#252;ber 500 Ideen in einer Liste gesammelt. Aus dieser Themenliste gilt es nun, die wichtigsten Produkteigenschaften zuerst umzusetzen.</p>
<p>Wie priorisiere ich nun das die Produkt-Themen? </p>
<p><span id="more-842"></span></p>
<p>Genau dazu hat der <em>Scrum Master</em> <a href="http://blog.mountaingoatsoftware.com/">Mike Cohn</a> einen Vortrag gehalten, den ich mir <a href="http://www.infoq.com/presentations/prioritizing-your-product-backlog-mike-cohn">bei InfoQ online als Video angesehen</a> habe. Dabei m&#246;chte ich  heute auf einen Ansatz eingehen: die Kano-Analyse.</p>
<h3>Kano-Analyse</h3>
<p>Bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kano-Modell">Kano-Analyse</a> teilt man die m&#246;glichen Produkteigenschaften (Features) in verschiedene Kategorien auf:</p>
<ul>
<li><strong>Exciter</strong> &#8211; begeistern den Kunden</li>
<li><strong>Linear Features</strong> &#8211; je mehr, desto besser</li>
<li><strong>Mandatory Features</strong> &#8211; Pflicht-Eigenschaften</li>
</ul>
<p>Diese Kategorien kann man mit etwas &#252;berlegen selbst den Features zuordnen. Cohn nennt diese Methode <em>expert opinion</em>.</p>
<p>Beispiel Mobiltelefon: Eine Touchscreen-Bedienung ist ein Exciter, denn sie ist (noch) ungew&#246;hnlich und keiner hat diese Bedienweise explizit verlangt, bevor sie existierte. Die Akkulaufzeit ist ein lineares Feature, denn davon hat man nie genug. Das Telefonieren selbst ist eine Pflicht-Eigenschaft &#8211; dazu ist ein Telefon schlie&#223;lich da. <img src='http://holger-dieterich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Empirie</h3>
<p>Ein anderer Weg der Zuordnung ist die Benutzerbefragung. Schon 20-30 Personen zu fragen hilft weiter. Da nicht alle Kunden gleiche Vorstellungen haben, sollte man zun&#228;chst aber die verschiedenen Benutzertypen (bzw. Personas) f&#252;r das Produkt herausfinden und diese gruppiert befragen.</p>
<p>Zu jeder Eigenschaft, die man pr&#252;fen will, sollte man zwei Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>funktionale Frage: Wie f&#252;hlen Sie sich, wenn diese Eigenschaft vorhanden ist?</li>
<li>dysfunktionale Frage: Wie f&#252;hlen Sie sich, wenn diese Eigenschaft fehlt?</li>
</ul>
<p>Die Antwortm&#246;glichkeiten sind jeweils:</p>
<ul>
<li>Ich mag es.</li>
<li>Ich erwarte es.</li>
<li>neutral.</li>
<li>Damit kann ich leben.</li>
<li>Ich mag es nicht.</li>
</ul>
<p>Aus den Antworten kann man dann eine Matrix erstellen, die zeigt, in welche Kategorie das gefragte Feature geh&#246;rt:</p>
<table style="border-style: solid; border-width: 1pt;" border="0" frame="box" align="center">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td><em>dysfunktional</em></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td><strong>mag ich</strong></td>
<td><strong>erwarte ich</strong></td>
<td><strong>neutral</strong></td>
<td><strong>kann ich mit leben</strong></td>
<td><strong>mag ich nicht</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><em>funktional </em></td>
<td><strong>mag ich</strong></td>
<td>Fraglich</td>
<td>Exciter</td>
<td>Exciter</td>
<td>Exciter</td>
<td>Linear</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><strong>erwarte ich</strong></td>
<td>Gegenteilig</td>
<td>Indifferent</td>
<td>Indifferent</td>
<td>Indifferent</td>
<td>Pflicht</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><strong>neutral</strong></td>
<td>Gegenteilig</td>
<td>Indifferent</td>
<td>Indifferent</td>
<td>Indifferent</td>
<td>Pflicht</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><strong>kann ich mit leben</strong></td>
<td>Gegenteilig</td>
<td>Indifferent</td>
<td>Indifferent</td>
<td>Indifferent</td>
<td>Pflicht</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><strong>mag ich nicht</strong></td>
<td>Gegenteilig</td>
<td>Gegenteilig</td>
<td>Gegenteilig</td>
<td>Gegenteilig</td>
<td>Fraglich</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Dazu ergeben sich dann drei weitere Antwort-Kategorien: fragliche, gegenteilige und indifferente. Die fraglichen Antworten sind Antworten, die sich widersprechen. Wenn eine Person ein Feature gleichzeitig mag und nicht mag beispielsweise. Die gegenteiligen Antworten weisen darauf hin, dass der Nutzer dieses Feature nicht mag (obwohl wir gerade dar&#252;ber nachdachten, es einzubauen). Die indifferenten Antworten zeigen, dass das fragliche Feature dem Nutzer egal ist. Das kann man sich also sparen.</p>
<h3>Anwendung</h3>
<p>Das Produkt-Backlog kann nach der Kano-Analyse auf folgende Weise priorisiert werden:</p>
<ul>
<li>Entwickle alle Pflicht-Features.</li>
<li>Treibe die linearen Features soweit wie m&#246;glich.</li>
<li>Aber lasse etwas Raum f&#252;r mindestens ein paar Exciter-Features.</li>
</ul>
<p>Mit dieser Methode vermeidet man Features zu bauen, die keiner braucht und keiner haben will. So kann man idealerweise die ganze Kraft darauf verwenden, ein Produkt zu entwickeln, das die Nutzer benutzen und lieben werden.</p>
<p><a href="http://holger-dieterich.de/2008/11/welches-feature-als-naechstes/">Welches Feature sollten wir als n&#228;chstes umsetzen?</a> ist ein Artikel von: <a href="http://holger-dieterich.de">Web Produktmanagement Blog</a></p>
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		<item>
		<title>Was wollen die Nutzer? Wie &#8220;mentale Modelle&#8221; bei der Produktentwicklung helfen</title>
		<link>http://holger-dieterich.de/2008/08/mentales-modell/</link>
		<comments>http://holger-dieterich.de/2008/08/mentales-modell/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 17:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Dieterich</dc:creator>
				<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[mentale modelle]]></category>
		<category><![CDATA[produktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Indi Young hat am 16. Juli einen Google Tech Talk zum Thema Digging Beyond User Preferences gehalten. Von dem einst&#252;ndigen Vortrag hat mir besonders das Konzept des &#8220;mentalen Modells&#8221; gefallen, das ich kurz beschreiben m&#246;chte. Einleitung: &#8220;F&#252;r wen machen wir diese Website eigentlich?&#8221; &#8220;Wer sind die Nutzer unseres Produkts und was brauchen sie? F&#252;r wen [...]<p><a href="http://holger-dieterich.de/2008/08/mentales-modell/">Was wollen die Nutzer? Wie &#8220;mentale Modelle&#8221; bei der Produktentwicklung helfen</a> ist ein Artikel von: <a href="http://holger-dieterich.de">Web Produktmanagement Blog</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_806" class="wp-caption alignnone" style="width: 383px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads/2008/08/mentales-modell-movie-goer.png"><img class="size-full wp-image-806" title="Ausschnitt aus einem &quot;mentalen Modell&quot;-Diagramm" src="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads/2008/08/mentales-modell-movie-goer.png" alt="Ausschnitt aus einem &quot;mentalen Modell&quot;-Diagramm" width="373" height="206" /></a></dt>
</dl>
<p>Indi Young hat am 16. Juli einen <a href="http://www.youtube.com/user/googletechtalks">Google Tech Talk</a> zum Thema <a href="http://www.youtube.com/watch?v=M4AsxNg9nNU">Digging Beyond User Preferences</a> gehalten. Von dem <strong>einst&#252;ndigen Vortrag</strong> hat mir besonders das Konzept des &#8220;mentalen Modells&#8221; gefallen, das ich kurz beschreiben m&#246;chte.</p>
<p><span id="more-805"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/M4AsxNg9nNU&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/M4AsxNg9nNU&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Einleitung: &#8220;F&#252;r wen machen wir diese Website eigentlich?&#8221;</h3>
<p>&#8220;Wer sind die Nutzer unseres Produkts und was brauchen sie? F&#252;r wen genau machen wir das?&#8221; Diese Fragen diskutiert man oft in der Produktentwicklung. Antworten darauf werden oft mithilfe von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personas">Personas</a> formuliert: Imagin&#228;re Nutzer werden m&#246;glichst lebendig anhand von Lebensl&#228;ufen und Tagesablauf beschrieben. Doch wie viel sagen Personas wirklich &#252;ber die Bed&#252;rfnisse und Nutzungsszenarien der Interessengruppe aus? Gerade wenn die empirischen Daten d&#252;nn sind, kommen Personas oft nicht &#252;ber Vermutungen hinaus.</p>
<p>Als Alternative zu Personas schl&#228;gt <a href="http://www.rosenfeldmedia.com/books/mental-models/author/biography/">Indi Young</a> von <a href="http://adaptivepath.com/">Adaptive Path</a> vor, das <strong>&#8220;</strong>mentales Modell<strong>&#8220;</strong> der Nutzer zu erforschen. Zur Ann&#228;herung sollte man sich nicht an Altersunterteilung oder Geschlecht orientieren, sondern <em>Verhalten, Vorstellungen und Reaktionen der Nutzer</em> in den Mittelpunkt stellen.</p>
<p>Wie erfasst man das &#8220;mentale Modell&#8221; der Nutzer? Aus dem Vortrag von Indi Young habe ich vier Schritte zusammengefasst.</p>
<h3>Schritt 1: Daten erheben</h3>
<p>Um herauszufinden, welche mentalen Modelle die Nutzer haben, empfiehlt Young qualitative Interviews mit Personen, die f&#252;r das Produkt besonders von Interesse sind. Aus Zeitgr&#252;nden finden diese meistens am Telefon statt.</p>
<p>Young empfiehlt<strong> sechs Regeln f&#252;r erfolgreiche Telefoninterviews:</strong></p>
<ol>
<li>Konzentriere Dich auf die Verhaltensweisen und Vorstellungen des Befragten, nicht auf Produkteigenschaften.</li>
<li>Stelle nur offene Fragen.</li>
<li>&#220;berlasse die Wortwahl dem Befragten.</li>
<li>Folge dem Gespr&#228;chsfluss.</li>
<li>Es geht nicht um Werkzeuge.</li>
<li>Die unmittelbaren Erfahrungen sind wichtig, sie sollten m&#246;glichst kurz zur&#252;ckliegen.</li>
</ol>
<h3>Schritt 2: Daten sichten und hierarchisch ordnen</h3>
<p>In den Transkripten der Interviews sucht man dann nach Aussagen, die das Verhalten, die Philosophie oder die Gef&#252;hle der Person wiedergeben und sammelt sie in einer Excel-Tabelle.</p>
<p>Diese atomaren Aussagen m&#252;ssen dann hierarchisch gegliedert werden. Daf&#252;r schl&#228;gt Young eine f&#252;nfstufige Struktur vor:</p>
<p><strong>Hierarchie</strong>:</p>
<ul>
<li>Mentaler Raum
<ul>
<li>Aufgabenbereich
<ul>
<li>Einzelaufgabe, gruppiert
<ul>
<li>Einzelaufgabe, individuell
<ul>
<li>Zitat aus Transkript</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong></p>
<ul>
<li>Sich mit Leuten &#252;ber einen Film austauschen
<ul>
<li>Einen Film empfehlen
<ul>
<li>Eine Kritik schreiben
<ul>
<li>Eine Kritik schreiben
<ul>
<li>&#8220;&#8230;Kritiken schreiben. Ich habe das ein paar Mal gemacht&#8230;&#8221;</li>
</ul>
</li>
<li>Entscheiden, dass Kritiken schreiben Zeitverschwendung ist
<ul>
<li> &#8220;&#8230;dann entschied ich dass das doof ist&#8230;&#8221;</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>Schritt 3: Prozess-Diagramm des mentalen Modells zeichnen</h3>
<p>Ist eine solche Hierarchie erstellt, l&#228;sst sich daraus ein sehr breites Diagramm zeichnen. Es beschreibt den Prozess, den der Nutzer durchl&#228;uft (z.B. ins Kino gehen), von links nach rechts. Spaltenweise zeigt das Diagramm die unterschiedlichen Einzelsituationen auf, denen beim Nutzer dabei auftreten k&#246;nnen.</p>
<p>Zu jedes Situation kann man nun &#8220;unter dem Strich&#8221; notieren,<strong> inwieweit das eigene Produkt den Nutzer unterst&#252;tzen kann</strong>. So werden Schwerpunkte und L&#252;cken des eigenen Produkts sichtbar.</p>
<p><strong>So sieht z.B. das mentale Modell eines Kinog&#228;ngers als Diagramm aus:</strong></p>
<div id="attachment_806" class="wp-caption alignnone" style="width: 383px"><a href="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads/2008/08/mentales-modell-movie-goer.png"><img class="size-full wp-image-806" title="Ausschnitt aus einem &quot;mentalen Modell&quot;-Diagramm" src="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads/2008/08/mentales-modell-movie-goer.png" alt="Ausschnitt aus einem &quot;mentalen Modell&quot;-Diagramm" width="373" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Diagramm-Ausschnitt: &quot;Mentales Modell&quot; eines Kinog&#228;ngers (Young, 2004). </p></div>
<p>(<a href="http://www.rosenfeldmedia.com/books/downloads/mental-models/movie_mental_model.pdf">Ganzes Diagramm &#8220;Movie-Goer Mental Model&#8221; als PDF runterladen</a>)</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 382px"><img title="Makro-Ausschnitt des mentales Modells eines Kinog&#228;ngers, Situation: &quot;Sich mit einem Film identifizieren&quot;" src="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads//mentales-modell-ausschnitt-20080810-173633.png" alt="mentales-modell-ausschnitt" width="372" height="235" /><p class="wp-caption-text">Makro-Ausschnitt, Situation: &quot;Sich mit einem Film identifizieren&quot;</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 297px"><img title="Elemente des mentalen Modells" src="http://holger-dieterich.de/wp-content/uploads/mental_model-20080810-173133.png" alt="mental_model" width="287" height="205" /><p class="wp-caption-text">Elemente des Diagramms zum mentalen Modells</p></div>
<h3>Schritt 4: Das eigene Produkt im &#8220;mentalen Modell&#8221; des Nutzers positionieren</h3>
<p>Nun kann man besser einsch&#228;tzen, wo das eigene Produkt im &#8220;mentalen Modell&#8221; des Nutzers vorkommt und wo es ihm helfen kann. Wenn dabei L&#252;cken auffallen, muss das aber nicht hei&#223;en, dass diese vom eigenen Produkt gef&#252;llt werden m&#252;ssen: Wer ins Kino will, muss beispielsweise auch dort parken, und eine Website hilft da nur wenig.</p>
<p>Aber man kann damit vielleicht ein wenig besser entscheiden, wo die Schwerpunkte des eigenen Produkts liegen sollen und sich darauf fokussieren.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong></strong>Wer das &#8220;mentale Modell&#8221; des Nutzers systematisch versucht zu verstehen, kann damit ein besseres Produkt gestalten, das dem Nutzer auch wirklich hilfreich ist.</p>
<p>&#220;brigens: Indi Young hat ein Buch zu diesem Thema geschrieben. Es hei&#223;t: <a href="http://www.rosenfeldmedia.com/books/mental-models/">Mental Models &#8211; Aligning design strategy with human behavior</a>. Man kann es nur online f&#252;r $19 USD als PDF kaufen, das gedruckte Buch kostet $36 (plus $20 Versand nach Deutschland).</p>
<p><a href="http://holger-dieterich.de/2008/08/mentales-modell/">Was wollen die Nutzer? Wie &#8220;mentale Modelle&#8221; bei der Produktentwicklung helfen</a> ist ein Artikel von: <a href="http://holger-dieterich.de">Web Produktmanagement Blog</a></p>
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